Schwanger während der Stillzeit – eine Herausforderung für alle Mütter und Babys

Schwangerschaft ist nicht gleich Schwangerschaft. Das weiß jeder, der dieses Wunder selbst erleben oder miterleben durfte. Manche verlaufen absolut reibungslos, andere sind wahre Achterbahnfahrten der Komplikationen, Ängste und Gefühle. Doch eines haben die werdenden Mütter alle gemeinsam: Sie wünschen sich viel Ruhe und Zeit, um sich ganz auf sich selbst und den kleinen Neuankömmling in ihrem Bauch zu konzentrieren.

Doch das ist leichter gesagt, als getan. Schließlich gibt es in der Regel noch einen Job oder sogar einen ganzen Haushalt zu managen. Chaotisch und anstrengend genug? Dann wartet es mal ab bis Ihr von den armen Müttern gehört habt, die während der Stillzeit prompt wieder schwanger wurden. Na wenn das keine Herausforderung ist, dann weiß ich es auch nicht.

Diesen Artikel habe ich allen Frauen gewidmet, die meiner Ansicht nach viel zu wenig Anerkennung erhalten: Den Superfrauen unter den Mamis. Den Stillschwangeren.

Während der Stillzeit kann man nicht schwanger werden? Leider nur ein Mythos

Gerade erst ein Kind bekommen und schon wieder schwanger. Es passiert öfter als man denkt. Ich will Euch jetzt gar keine märchenhaften Geschichten von Störchen, Blümchen und Bienchen erzählen. Schließlich wissen wir alle WIE das passiert.

Viele Frauen sind der Ansicht, dass sie während der Stillzeit nicht schwanger werden können. Das stimmt aber nur zum Teil. Durch häufiges stillen in der Anfangszeit bleibt zunächst die Menstruation der Mutter aus und eine erneute Schwangerschaft ist sehr unwahrscheinlich. Diese sogenannte Laktationsamenorrhö hält meistens mehrere Monate an. Der weibliche Körper kann sich jedoch schon hormonell wieder verändern, wenn es zu minimalen Abweichungen in der Stillintensität kommt. Ab dann ist Vorsicht geboten. Denn so passiert es, dass die frisch gebackene Mami wieder schwanger wird. Sogar schon nach wenigen Wochen nach der Geburt und bei unregelmäßiger Menstruation.

Und schon wieder schwanger – Mit diesen Doppelbelastungen müssen die Stillmamis rechnen:

Die werdenden (und gerade gewordenen!) Mütter haben meistens gemischte Gefühle. Freude über den Neuankömmling und Angst vor der Doppelbelastung. Neben den seelischen und emotionalen Herausforderungen, stehen vor allem körperliche Beschwerden wie Müdigkeit, morgendliche Übelkeit und Mangelerscheinungen im Vordergrund. Schließlich nehmen Mütter durchs Stillen erstmal ab. Dabei müssten sie sich gerade jetzt, bei einer erneuten Schwangerschaft, ausreichend ernähren und sogar an Gewicht zu nehmen. Das ist nicht immer ganz leicht, vor allem in der Anfangszeit, in der die morgendliche Übelkeit an die Toilettentür klopft.

Es kommen viele Fragen auf. Welche Zusatzpräparate darf ich nehmen? Vitamine? Eisen? Sollte ich lieber abstillen oder weiter stillen?

Für solche und noch viele weitere Themen möchte ich Euch die Website Babyclub.de vorstellen. Hier findet Ihr alles zum Thema Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt und Babyalltag. Babyclub.de begleitet Euch von Anfang an und bietet Euch die Möglichkeit in der digitalen Hebammensprechstunde nicht nur eine passende Hebamme zu finden, sondern auch professionelle Antworten auf Eure Fragen zu erhalten.

Noch so ein süßer Fratz? Bei einer erneuten Schwangerschaft, trotz stillen, haben Mütter meistens gemischte Gefühle Quelle: www.istock.com/jandrielombard

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Eine weitere Herausforderung: Dem Kleinkind erklären, dass es bald ein Geschwisterchen bekommt!

Geteilte Aufmerksamkeit ist halbe Aufmerksamkeit. Leider. Das werden die Erstgeborenen ziemlich schnell am eigenen Leib erfahren. Auch schon während der erneuten Schwangerschaft. Schließlich kann Mama den Kleinen irgendwann nicht mehr auf ihrem Bauch herumtoben lassen oder auf den Arm nehmen. Auch das gemeinsame Spielen  wird im letzten Trimester der Schwangerschaft so gut wie unmöglich.

Außerdem wird es ziemlich schwierig  Kindern unter 18 Monaten bewusst zu machen, dass in dem kugelrunden Bauch sein Geschwisterchen steckt und Mama deshalb viel Ruhe braucht.

Kein Wunder also, dass die Kleinen oft mit Kummer und trotzigem Verhalten reagieren. Wie sollen sie diese neue Situation auch verstehen? Für Tipps und Hilfe zu dieser neuen Lebensphase und für den Umgang mit dem Kleinkind solltet Ihr mal einen Blick in die Babyclub.de Community werfen. Einfach kostenlos anmelden und schon könnt Ihr Euch im Forum mit anderen Müttern austauschen.

Was können wir von Meine Spielzeugkiste für Euch tun?

Wir sorgen für die richtige Beschäftigung. Wenn die Kleinen sich schon an Mamas Bauch und ein neues Baby gewöhnen müssen, dann aber bitte nur mit tollen Spielsachen zur Ablenkung. Schließlich bieten wir eine Spitzenauswahl an Baby – und Kleinkinderspielzeug. Kennt Ihr zum Beispiel schon die Nachziehschnecke von Hape?

Von wegen Schneckentempo – mit der Nachziehschnecke von Hape erleben die Kleinen rasanten Spaß!

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Die bunte Schnecke macht Kindern unter 18 Monaten besonders viel Spaß. Die Schnecke lässt sich überall mit hinnehmen und an dem Schnürchen hinter sich herziehen. Mit Hilfe der bunten Klötze lernen die Kleinen die unterschiedlichsten Formen und Farben kennen.

Fazit: Stillen und wieder schwanger – Mütter müssen zusammenhalten und sich unterstützen

Mutter sein ist nicht leicht. Mutter und schwanger sein noch viel weniger. Vor allem, wenn alles so schnell passiert. Da braucht man jede Unterstützung, die man als doppelbelastete Mama so kriegen kann.

Webseiten wie Babywelten.de sind mit ihren professionellen Tipps, Ratschlägen und Foren zum Austauschen eine große Hilfe.

Und für alles andere zum Thema Spiel, Spaß und die richtige Ablenkung gibt es uns: Meine Spielzeugkiste.

Über Linda Reimer

Ich bin die Psychologiestudentin Linda Reimer und schreibe für den Blog von Meine Spielzeugkiste. Und nur zu Erinnerung: Ich gebe hier nur Ratschläge und Empfehlungen. Ihr entscheidet letzten Endes selbst. Meine Tipps ersetzen auch keinen Arztbesuch oder ähnliches. Also viel Spaß beim Lesen! Eure Linda ;)
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